Fahrerassistenzsysteme verbessern die Sicherheit im Straßenverkehr entscheidend, doch die Anforderungen an die Qualitätskontrolle sind immens, und Testergebnisse können bis zuletzt Änderungen nötig machen. Späte Änderungen verursachen jedoch höhere Kosten und Verzögerungen im Projekt. Das Beispiel des Fahrspur-Assistenten von Ford zeigt, wie sich mit modellbasierter Entwicklung – und der entsprechenden begleitenden durchgängigen Teststrategie – Fehlerquellen frühzeitig ausschließen und teure Tests mit Prototypen reduzieren lassen.

Dirk Gunia
Gruppenleiter
Ford-Werke GmbH

Jürgen Schüling
Leiter Standort Köln
