Mehr Sicherheit bei Integrationstests von E-Antrieben

Bei Funktions- und Integrationstests von Steuergeräten und zur frühen Fehlererkennung im Entwicklungsprozess setzt die Automobilbranche verstärkt auf Software-in-the-Loop (SiL) und Hardware-in-the-Loop (HiL)-Verfahren. Deutlich komplexer und sogar gefährlich werden diese Testreihen jedoch bei Steuergeräten für Elektroantrieb, deren Leistungsbauteile mit Hochspannung versorgt werden. Die Spezialisten von Berner & Mattner haben jetzt für einen deutschen Automobilhersteller einen Testprozess für E-Antriebe entwickelt, bei dem durch Simulation auf reale Hochspannungen weitgehend verzichtet werden kann.

Inhaltsverzeichnis

  • Einführung
  • Software als "Black Box"
  • Steuergerät kombiniert Kleinsignale und Hochvolt-Leistungsbauteile
  • Simulation ermöglicht Verzicht auf Hochspannung
  • Entscheidend ist die Qualität des Simulationsmodells

Autoren:

Frank Langner

 

Frank Langner
Projektleiter

 

Jürgen Meyer

 

Jürgen Meyer
Bereichsleiter Automotive

 
Berner & Mattner