13.04.2010 - Die Berner & Mattner Systemtechnik GmbH stellt vom 5. bis 6. Mai 2010 auf dem 24. Anwenderforum für Fernmeldetechnik, Computer, Elektronik und Automatisierung (AFCEA) am Stand P10 ihr umfangreiches Beratungs-, Entwicklungs- und Produktportfolio vor. In den Fokus des Messeprogramms stellt Berner & Mattner branchenübergreifende Best-Practice-Ansätze zur Optimierung von Kosten und Projektzeiten in komplexen Entwicklungsvorhaben. Auf der Produktseite wird sich das Interesse des Fachpublikums auf den verbesserten, szenariobasierten Meldungsgenerator SIENA 5.0 konzentrieren. In seiner neuesten Version unterstützt SIENA 5.0 Formate wie MIP, ADatP-3 und NFFI.
Auf der diesjährigen AFCEA informiert Berner & Mattner darüber, wie sich auf Basis von Benchmarks und branchenübergreifenden Best Practices Prozesse, Kosten und Time-to-Market von komplexen Entwicklungsprojekten nachhaltig optimieren lassen. Die Spezialisten für Spezifikation, Entwicklung und Test elektronischer Systeme können dabei auf drei Jahrzehnte erfolgreicher Projektarbeit in den Branchen Verteidigung, Luft- und Raumfahrt, Schienenverkehr und Automotive zurückblicken und realisieren auf der Grundlage modernster Methoden und Werkzeuge mehr als 100 Projekte pro Jahr.
Einen Beleg ihrer Branchenkenntnisse und Entwicklungskompetenzen liefern die Ingenieure von Berner & Mattner auf der AFCEA gleich mit: Das Unternehmen stellt die neueste Version des Meldungsgenerators SIENA 5.0 vor. Das stark verbesserte System kommt auch auf der diesjährigen NATO CWIX (Coalition Warrior Interoperability Exercise) in Norwegen zum Einsatz. Dabei werden die komplexen C2I-Systeme mit Lageinformationen in standardisierten Meldeformaten wie MIP, ADATP-3 oder NFFI versorgt, um verschiedene militärische Szenarien durchzuspielen und die Interoperabilität in der vernetzten Operationsführung zu testen.
