Berner & Mattner stellt MODENA Version 5.1.0 vor

Erleichterung beim Spezifizieren und Testen von Infotainment-Steuergeräten

München, 14. Juli 2011 – Berner & Mattner stellt mit MODENA 5.1.0 eine erweitere Version seiner bewährten Spezifikations- und Testsoftware für die modellbasierte Entwicklung im Automotive-Infotainment-Bereich vor und vergrößert damit den Einsatzbereich für die Anwender. Im Bereich MOST unterstützt die neue MODENA-Version ausgewählte Stressfeatures und das MOST High Protokoll gemäß der MOST High Protokoll Spezifikation 2.3. Darüber hinaus enthält MODENA jetzt ein eigenes Event zur Verarbeitung von CAN-Error-Frames.

Entwicklern und Testern bietet MODENA ein leistungsfähiges System mit Anbindung an CAN, LIN, MOST25 und MOST150 mittels marktüblicher Hardware zum Spezifizieren und Testen von ECU-Funktionen, ECU-Kommunikation und Embedded Systems. Herausragende Eigenschaften von MODENA sind die frühzeitige Simulation der erstellten Spezifikationen, der Einsatz der Spezifikationsmodelle im virtuellen und realen Netzwerk sowie die Wiederverwendung der Testfälle zum Testen der realen Steuergeräte. Zum verbesserten Testen unterstützt MODENA ab sofort für den Kontrollkanal folgende Stressfeatures der Hardwareschnittstellen: „Light“, „Lock“, „Buslast“ und „Empfangs-Buffer voll“. Das Starten und Stoppen der Stressfeatures erfolgt aus MODENA. Zudem lassen sich jetzt die Low-Level-Retries für die Hardwareschnittstellen konfigurieren. Dabei können Anzahl und Zeit zwischen den einzelnen Low-Level-Retries aus MODENA heraus festgelegt werden. Darüber hinaus unterstützt MODENA 5.1.0 in der Simulation - neben dem bereits existierenden Light-Event – nun auch das Lock-Event.

 
Berner & Mattner