Berner & Mattner sponsert SEE 2010 in Köln

Leitkonferenz für Vorgehensmodelle, Methoden und Werkzeuge am 3./4. Mai

17.02.2010 - „Erfolgreich mit Standards“ ist das Motto der Fachtagung SEE 2010 (Software & Systems Engineering Essentials) am 3. und 4. Mai, bei der Berner & Mattner Systemtechnik GmbH als Sponsor und Referent ausstellt. In der Session „Systems Engineering und Embedded Engineering“ am 3. Mai 2010 von 13:30 bis 15:00 Uhr erläutert Dipl.-Ing. Sven-Olaf Schulze, Teamleiter bei Berner & Mattner, den Nutzen durchgängiger Entwicklung im SysML-Standard. Als größte deutschsprachige Konferenz zu Vorgehensmodellen, Methoden und Werkzeugen bietet die SEE branchenübergreifende Überblicke auf Standards, agile Vorgehensweisen und Task-orientierte Ansätze moderner Entwicklungsumgebungen. In diesem Jahr widmet sie sich der Gestaltung und Einführung von Standards samt Nachweis der Standardkonformität.

Als Spezialist für modellbasiertes Entwickeln und Testen in allen Phasen macht sich die Berner & Mattner Systemtechnik GmbH auch auf der SEE 2010 für die Einführung durchgängiger Entwicklungsstandards, Prozess- und Werkzeugketten sowie Testautomatismen stark.

SysML-Standard als Integrator von Anforderung bis Test

Eine durchgängige Anwendung des SysML-Standards erlaubt bereits in sehr frühen Entwicklungsstadien das sofortige Überprüfen fachübergreifender physikalischer Annahmen und verhindert so, dass mögliche Inkonsistenzen erst bei der Integration der gefertigten Teilkomponenten entdeckt werden. Auf diese Weise lassen sich kostenintensive Nachfertigungen schon weit vor Beginn der eigentlichen Produktion vermeiden.

Wie Sven-Olaf Schulze in seinem Vortrag am 3. Mai 2010 ausführt, hat Berner & Mattner mit einem Projektteam aus fünf verteilten Disziplinen einen Weg gefunden, einerseits die Anforderungen unter IBM DOORS zu verwalten und andererseits die Entwicklung der Modelle durch IBM Rhapsody in SysML abzubilden, auszulegen und zu optimieren. Durch Nutzung des V-Modells und der verwendeten Werkzeuge ist die Integration der Detailmodelle in das Gesamtmodell erfolgt, um die Auslegung und Architektur für mehrere hundert Parameter dynamisch zu simulieren und anzupassen. Auf diese Weise gelang es am Beispiel einer Brennstoffzelle, die Anforderungen mit den Modellen zu verlinken, so dass sich automatisch und rückverfolgbar Spezifikationen samt Modellbeschreibungen erstellen ließen. Ein derart ganzheitliches Modell dient als Integrator für eine durchgängige Werkzeugkette von der Anforderung bis zum Test und unterstützt die Vorgehensweise nach dem V-Modell.

 
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