Ich habe keinen Lizenzschlüssel erhalten
Bitte schauen Sie in Ihrem SPAM Ordner nach. Finden Sie den Lizenzschlüssel auch da nicht, kann es vorkommen, dass die Firmenfirewall die E-Mail blockiert. Hierfür wenden Sie sich bitte an den Support.
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Der Lizenzschlüssel wird im CTE XL als "not valid" angezeigt
Hier sollten Sie den CTE XL neu starten, was das Problem beheben sollte.
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Der CTE XL lässt sich nicht starten
Bitte überprüfen Sie, ob der Download vollständig durchgeführt wurde und laden Sie den CTE XL gegebenenfalls erneut herunter.
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Ich habe ein sehr großes System zu testen. Wie verhindere ich, dass der Baum explodiert?
Ein großes System sollte zunächst gedanklich in verschiedene Testobjekte zerlegt werden. Für jedes Testobjekt wird ein eigener Baum erstellt. Integrationstests können helfen, die Gesamtfunktion im Zusammenspiel zu testen. Beispiel: Für den Test eines Autos fertige ich für die Funktionen von Bremse, Gas und Lenkung jeweils eigene detaillierte Bäume an; als Integrationstest unterscheide ich mit einem weiteren Baum nur grob das Gesamtfahren, z.B. nach Stadtfahrt, Landstraße und Autobahn.
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Muss ich auch für sehr einfache Testobjekte einen Baum anfertigen?
Die Klassifikationsbaum-Methode ist am besten geeignet für Testobjekte, deren Funktionalität von verschiedenen Faktoren und ihren Kombinationen abhängt. Sehr einfache Tests (z.B. ob ein Weblink gültig ist) sollte ich anders beschreiben, z.B. durch eine Liste.
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Was ist so neu an der Methode? Ich bin bisher auch schon so vorgegangen.
Die Methode ist bewusst an dem Vorgehen orientiert, welches auch ein guter Tester intuitiv tun würde. Durch die Methode wird das Vorgehen allerdings nachvollziehbar und standardisiert dokumentiert.
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Seit ich mit der Methode meine Testfälle ermittle, muss ich viel mehr Fälle als früher definieren, bis ich mit dem Test zufrieden bin. Ist das nicht ineffizient?
Anders als bei einem Ad-hoc-Vorgehen wird einem mit der Methode eher bewusst, welche Einflüsse und Kombinationen für den Test wesentlich sind. Dies kann dazu führen, dass man mehr Testfälle für notwendig hält. Die Methode ist jedoch nicht der Grund dafür, sondern die - vorher evtl. unterschätzte - Komplexität des Testobjekts, die einem nun deutlich wird. Muss ich die Zahl der Testfälle verringern, sollte ich dies bewusst - auf Basis des Baums - tun.
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Hilft mir der CTE XL auch bei der Testdurchführung?
Der CTE XL ist ein Spezialwerkzeug zur Testfallermittlung. Mit den textuellen Testfallspezifikationen hat man zwar einen guten Ausgangspunkt für die weiteren Aktivitäten des Tests, für die automatische Durchführung und Auswertung benötigt man jedoch Ausführungswerkzeuge, zum Beispiel Tessy. Jedoch bietet der CTE XL gewisse Möglichkeiten, um die Ergebnisse von per Hand durchgeführten Tests zu dokumentieren.
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Wann sollte ich Testsequenzen verwenden?
Im Regelfall verwendet man die üblichen Testfälle und keine Sequenzen. Sequenzen können dann in Betracht gezogen werden, wenn man für jeweils einen Testlauf das Testobjekt mit einem Eingabeverlauf beschicken muss. Aber auch dann ist es oft anschaulicher, den gesamten Verlauf in einzelnen Testfällen zu variieren. Sequenzen können z.B. dann sinnvoll sein, wenn man den Ablauf sehr fein festlegen muss.
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Ist es nicht sinnvoll, gleich konkrete Werte als Klassen in den Baum einzufügen? Dann sind die Testfälle gleich meine Testinputs.
Generell kann man dies nicht empfehlen. Manchmal gehört zu einer sinnvollen Unterscheidung zwar genau ein Wert (z.B. Null), zumeist will man aber nicht einen konkreten Wert testen, sondern eine bestimmte Eigenschaft für die Eingabe festlegen (Primzahl statt „13“). Dadurch wird der Testansatz besser dokumentiert und die Systematik unterstützt. Außerdem sind konkrete Werte oft nicht kombinierbar: „kleiner zehn“ und „Primzahl“ ist OK; „8“ und „13“ nicht.
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Was ist einfacher: den Baum aufzustellen oder die Tabelle auszufüllen?
Meist wird das Aufstellen des Baums als einfacher empfunden, da man einen neuen Aspekt unabhängig von den anderen einfügen kann. Um einen Testfall festzulegen, muss man dagegen alle Aspekte gemeinsam betrachten, um die Kombinatorik sinnvoll festzulegen.
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Was kann mir beim Ausfüllen der Tabelle helfen?
Oft hilft es, zunächst bestimmte Testfallgruppen festzulegen, die eine bestimmte Testidee beinhalten. Anschließend definiert man pro Gruppe eine Anzahl von passenden Testfällen. Generische Beispiele für Gruppen sind: Normalfälle, Extremfälle, ungültige Fälle. Eine andere Idee ist es, sich Kombinationsregeln aufzustellen, die man dann in der Tabelle befolgt (z.B. „die Klassifikation A soll vollständig mit der Klassifikation B kombiniert werden“).
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