Projektbeispiele Transportation Systems

Projektbeispiel 'Bombardier Transportation'

Testspezifikation und -skripts für den Hochgeschwindigkeitszug ZEFIRO 380

Bombardier testet seinen kommenden Hochgeschwindigkeitszug ZEFIRO 380 auf einer Iron-Bird-Testplattform, für die Berner & Mattner als langjähriger strategischer Partner Design und Implementierung der Testfälle übernommen hat. Beim Iron-Bird-Verfahren, das aus der Luftfahrtindustrie stammt, werden funktionale Tests an einem aus Elektronikkomponenten und Simulationen bestehenden Modell in automatischen Testreihen durchgeführt. Der Zug wird somit wie ein Flugzeug getestet.
Beitrag 'Testspezifikation und -skripts' (pdf)


Projektbeispiel 'ÖBB-Infrastruktur AG'

Werkzeuggestütztes Anforderungsmanagement mit DOORS®

Qualitativ hochwertige Anforderungen sind zentrale Bestandteile für die erfolgreiche Entwicklung komplexer Systeme. In zusätzlich langlebigen Systemwelten – wie in der Eisenbahntechnik – ist ein systematisches Vorgehen zur Erstellung, Dokumentation und Verwaltung von Anforderungen unumgänglich. Durch die Verwendung von spezialisierten Werkzeugen kann der Nutzen dieses Vorgehens weiter gesteigert werden.
Beitrag 'Anforderungsmanagement mit DOORS' (pdf)


Projektbeispiel 'Deutsche Bahn AG'

Mischbetrieb auf der Bahnstrecke Fulda-Burgsinn

Aus Sicherheitsgründen sind Tunnelbegegnungen von Personenund Güterzügen in mehrgleisigen Tunneln auf Schnellfahrstrecken nicht restriktionsfrei zugelassen. Meist lässt sich dies durch Nutzungseinschränkungen der betroffenen Streckenabschnitte mit artreinen Betriebsphasen (nur für Reise- oder Güterzüge) erreichen. Doch was, wenn Kapazitätsengpässe oder Baustellen einen Mischbetrieb erzwingen? Über die Strecke Fulda-Burgsinn wurden bei einer dreiwöchigen Baumaßnahme Reise- und Güterzüge umgeleitet. Der Ausschluss von Begegnungen wurde u. a. über ein technisches Assistenzsystem (Konfliktwarnsystem) realisiert.
Beitrag 'Mischbetrieb' (pdf)


Projektbeispiel 'DB Netz AG'

Hochwertige Schnittstellenspezifikationen durch SysML-Modellierung

Dieser Artikel stellt eine Vorgehensweise vor, die ausgehend von einer groben Systemsicht in klar definierten Schritten zu einer detaillierten Schnittstellenspezifikation führt. Sie wurde von Berner & Mattner in vielen Fachgesprächen mit Bahntechnikexperten der Deutschen Bahn AG entwickelt und ist inzwischen zum Standard im Projekt NeuPro der DB Netz AG geworden. Daher eignet sie sich besonders dafür, im komplexen Bahnumfeld qualitativ hochwertige Spezifikationen zu erzeugen. In diesem Projekt zeigt sich, dass sich die Methode durch ihre klare Strukturierung auch für sehr große Vorhaben und entsprechend große Teams von Spezifizierern sehr gut einsetzen lässt.
Beitrag 'Schnittstellenspezifikation' (pdf)


Projektbeispiel 'Frauscher Sensortechnik GmbH'

Modellbasierte Spezifikation von Achszählsystemen

Produktqualität beginnt maßgeblich mit einer qualitativ hochwertigen Anforderungsspezifikation. Berner & Mattner hat gemeinsam mit der Frauscher Sensortechnik GmbH eine Methodik zur modellbasierten Spezifikation der Software für eine neue Generation von Achszählsystemen erarbeitet. Die Entwicklung dieser komplexen, sicherheitskritischen Systeme profitiert von der Eindeutigkeit einer standardisierten Spezifikationssprache sowie der Nachverfolgbarkeit von Änderungen der Anforderungen.
Beitrag 'Modellbasierte Spezifikation' (pdf)


Projektbeispiel 'ÖBB-Infrastruktur AG'

Berührungslose Datenerfassung für Eisenbahninfrastrukturbetriebe

Die Österreichischen Bundesbahnen betreiben ein Streckennetz von ca. 5.700 km Länge. Dazu gehören auch mehr als 7.000 Bauwerke wie Tunnel und Brücken und nicht zuletzt über 5.500 Gebäude. Über all diese Anlagen benötigt die verantwortliche ÖBB Infrastruktur AG umfangreiche Informationen und Daten zum bautechnischen Zustand und zur geographischen Lage. Diese dienen als Basis für Bestandsnachweise, Analysen sowie Planung, Bau und Instandhaltung.
Beitrag 'Berührungslose Datenerfassung' (pdf)


Projektbeispiel 'Scheidt & Bachmann'

Neue E-Ticketing-Lösung mit modellbasierter Softwareentwicklung

Berner & Mattner unterstützte den Geschäftsbereich Systeme für Fahrgeldmanagement bei Scheidt & Bachmann maßgeblich bei der Einführung eines modellbasierten Softwareentwicklungsverfahrens für eine moderne E-Ticketing-Lösung. Um auch in Zukunft flexibel auf die Erfordernisse des Marktes reagieren zu können, entschloss sich Scheidt & Bachmann zur Neuentwicklung eines Smartcard-Kartenlesers. Durch das neue modellbasierte Verfahren konnte die Qualität der Smartcard-Software entscheidend verbessert und die Produktivität in der Entwicklung deutlich gesteigert werden.
Beitrag 'E-Ticketing-Lösung'' (pdf)


Projektbeispiel 'Test eines dispositiven Softwaresystems'

Steigerung der Softwarequalität und Effizienz durch systematische, automatisierte Tests

Um die Qualität bei der Entwicklung komplexer Softwaresysteme sicherzustellen, sind umfangreiche konstruktive und prüfende Maßnahmen erforderlich. Im Hinblick auf den Projekterfolg ist der Test der Software, durch den geprüft wird, ob die entwickelte Software alle Anforderungen des Kunden und weiterer Instanzen (z. B. Zulassungsbehörden) erfüllt, besonders wichtig. Daher ist es unumgänglich, diesen Test systematisch und möglichst umfassend durchzuführen. Zur Reduzierung des Zeit- und Personalaufwands müssen Tests automatisiert werden. Dadurch sind Einsparungen von bis zu 85 % möglich.
Beitrag 'Test eines dispositiven Softwaresystems' (pdf)


Projektbeispiel 'ÖBB-Infrastruktur Bau AG'

Die ÖBB-Infrastruktur Bau AG baut künftig auf ein automatisiertes System

Die Berner & Mattner Systemtechnik GmbH konzipiert für den Stab Forschung & Entwicklung der ÖBB-Infrastruktur Bau AG ein automatisiertes System zur geodätischen Vermessung von Weichen. Ziel des Projektes ist, die angewendeten Methoden zur Weichenvermessung qualitativ zu verbessern und die manuellen Messvorgänge erheblich zu reduzieren.
Beitrag 'Digitale Weichenvermessung' (pdf)


Projektbeispiel 'Satellitennavigation für die ÖBB-Infrastruktur Bau AG'

Studie zur Nutzung satellitenbasierter Verfahren für die Schieneninfrastruktur abgeschlossen Die ÖBB-Infrastruktur Bau AG will in Zukunft verstärkt auf den Einsatz von Satellitendaten setzen. Eine von Berner & Mattner erstellte Studie zeigt jetzt das Potenzial von satellitenbasierten Ortungsverfahren wie GPS, GLONASS und zukünftig GALILEO für den Bau und die Erhaltung von Schienennetzen auf. Durch verbesserte Qualität, größere Genauigkeit und bessere Verfügbarkeit sind vor allem vom künftigen europäischen GALILEO-System Vorteile für den Bahnbau zu erwarten.
Beitrag 'Satellitennavigation' (pdf)



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