Qualität sichert nachhaltig Erfolg

Effiziente Projektabwicklung für hohe Kundenzufriedenheit

Berner & Mattner ist seit langem nach ISO 9001 und ISO/IEC 27001 zertifiziert. Doch was bedeutet Qualitätsmanagement (QM) für einen auf Systementwicklung und -test spezialisierten Dienstleister? Das Qualitätsmanagement bei Berner & Mattner, gibt Antworten.

Was sind die wichtigsten Ziele des Qualitätsmanagementsystems von Berner & Mattner?

Anders als bei produzierenden Unternehmen können Kunden einem Entwicklungsdienstleister meist noch keine klar umrissenen Qualitätsanforderungen nennen. Von uns wird vielmehr erwartet, dass wir über das Verständnis von Kunden und Märkten diese Anforderungen erkennen oder entwickeln und verstehen. Das ständige Bestreben um ein ausgewogenes System steht bei Berner und Mattner im Vordergrund. Somit bildet ein ganzheitlich hoher Qualitätsstandard, innerhalb der gesamten Prozesslandschaft einschließlich aller Prozessinteraktionen, die Grundvoraussetzung für hochwertige Engineering-Dienstleistungen und damit die Zufriedenheit unserer Kunden. Des Weiteren gilt: Effiziente, termingerechte Projektdurchführung ohne Nachbesserungen sorgt für hohe Kundenzufriedenheit. Das ist ein zentrales QM-Ziel und sichert sehr solide die Abwicklung kompletter Entwicklungs- oder Testprojekte, die zum Festpreis angeboten werden können. Qualitätssicherung und ein wirksam eingesetztes Risikomanagement machen uns zu einem verlässlichen Entwicklungspartner.

Wie wird das Qualitätsmanagementsystem weiterentwickelt?

Den Input zur Weiterentwicklung liefern unter anderem interne Audits. Die Soll- und Ist-Abgleiche innerhalb dieser Audits lassen Rückschlüsse auf Verbesserungsmaßnahmen zu. Wiederkehrende Audits sind eine wertvolle Hilfe. Denn ähnlich einer Zwiebel kann hierbei der Prozess Haut um Haut geschält werden, um an den wertschöpfenden Kern des Prozesses zu gelangen. Diese Methodik deckt zum Beispiel „Muda“ (japanisch: Verschwendung) auf – sprich nicht wertschöpfende Prozessbestandteile oder Tätigkeiten. Die aufgedeckten Schwachpunkte lassen sich dann maßnahmengesteuert optimieren und anschließend überprüfen, ob sie wirksam behoben wurden.

Gibt es so etwas wie Muda – also nicht wertschöpfenden Ressourcenverbrauch – in Entwicklungsdienstleistungen? Ist der wertschöpfende Prozess nicht durch Kundenanforderungen definiert?

Die explizite Erfassung der sehr individuellen Kundenanforderungen ist ein Hauptbestandteil unserer täglichen Projektarbeit. Diese Schritte sind sehr wichtig, denn hier liegen die Projektrisiken – sowohl für uns wie auch für unsere Kunden. Daher finden wir im Requirements Engineering einen großen Hebel für die Vermeidung von Muda in der Systementwicklung. Einerseits kann zum Beispiel eine lückenhafte Erfassung von Anforderungen zu aufwendigen nachträglichen Feature-Änderungen und -Erweiterungen führen. Andererseits können Requirements, die äußerst stark auf technische Details festgelegt worden sind, bei Änderungen am Gesamtsystem zu Entwicklungen führen, die obsolet werden. Beides wäre Muda. Mit unserer ausgereiften Methodik und den modellbasierten Ansätzen bieten wir die besten Voraussetzungen, um dies zu vermeiden.

Kontakt

Christian Wilhelm, Qualitätsbeauftragter

Christian Wilhelm, Qualitätsbeauftragtr

Zertifizierung

Zertifikat ISO 9001:2008     Zertifikat ISO 27001: 2013

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